Blumenkohl-Curry | vegan

Currys gibt es in so vielen verschiedenen Varianten. Und genau deswegen finde ich sie auch so wunderbar.

Ich präsentiere euch heute mein Rezept für eine absolut einfaches und total leckeres Blumenkohl-Curry. Als kleinen Farbtupfer habe ich noch ein paar Erbsen hinzu gegeben. Möglich wären natürlich auch Karotten, doch bisher bin ich noch kein Fan dieses Wurzelgemüses geworden. 😉

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Rosenkohl-Curry mit Linsen | vegan

Rosenkohl…

Als Kind mochte ich ihn so gar nicht. Mittlerweile liebe ich ihn und freue mich immer auf die Zeit, wenn endlich wieder Saison ist.

Heute gab es daher bei mir ein leckeres Rosenkohl-Curry. Hmm… einfach herrlich. Und es geht recht schnell zu machen. Innerhalb einer halben Stunde steht es auf dem Tisch und kann gefuttert werden.

Wie ihr auf den Bildern sehen könnt, gab es dazu keinen Reis, wobei ich eigentlich dazu neige, dass zu einem Curry Reis gehört. Doch die letzten Tage hatte ich solche Schmacht nach Kartoffelbrei, dass ich spontan entschied Schnittlauch-Kartoffelbrei zu kochen. Und was soll ich sagen? Es passte prima.

So, nun wünsche ich euch viel Spaß mit diesem tollen Rezept.

Vorbereitungszeit: 8 Min
Koch-/Backzeit: 12 + 10 Min
Gesamtzeit: 30 Min
Schwierigkeit: easy peasy
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Ingwer-Knoblauch-Paste

Mit Ingwer habe ich es nicht so. Ich verwende ihn zu selten, als das es sich lohnen würde viel zu kaufen. Als Tee mag ich ihn so gar nicht und in meinen „normalen“ Rezepten findet er keine Verwendung. Daher hole ich meist nur ein kleines Stückchen und auch nur, wenn ich weiß, dass ich welchen verwenden möchte. Wenn ich dann nicht alles verbrauche kann es passieren, dass mir der Rest vertrocknet oder schimmelt, bevor ich ihn wieder brauche.

Da ich in letzter Zeit aber vermehrt indisch und orientalisch koche und in den Rezepten so gut wie immer Ingwer und auch Knoblauch vorkommt, hab ich mir eine einfache Ingwer-Knoblauch-Paste selbst hergestellt.

Das ist total easy. Alles was ihr dazu benötigt ist ein Stabmixer mit geeignetem Mixgefäß, sterile Gläser (z.B. ausgekochte Marmeladengläser), geschmacksneutrales Öl (z.B. Raps), etwas Salz und natürlich Ingwer und Knoblauch (zu gleichen Teilen).

Den Ingwer in kaltes Wasser legen und ca. 4 Stunden ziehen lassen. Anschließend könnt ihr einfach die Schale abschaben (nicht schälen).

Den Knoblauch schälen und zusammen mit dem Ingwer in ein hohes Gefäß geben. Salz und etwas Öl dazu geben und alles pürieren. Nach und nach das restliche Öl zugeben. Die Farbe der Paste wird etwas heller.

Nun alles in sterile Gläser abfüllen. Die Paste mit Öl bedecken und verschlossen im Kühlschrank aufbewahren.

Das Öl verhindert Keimbildung auf der Oberfläche, daher sollte bei der Verwendung der Paste immer darauf geachtet werden, dass sie immer komplett mit Öl bedeckt ist.

Jetzt noch zu den Mengenverhältnissen

für 2 kleine Marmeladengläser benötigt ihr:

  • 100 g Ingwer (geschält gewogen)
  • 100 g Knoblauch (geschält gewogen)
  • 1/2 Tl Salz
  • 4 El Öl

Dal (mit Tomaten)

Ich hatte ja schon mal angekündigt, dass es demnächst häufiger indische / orientalische Küche geben wird. Heute bekommt ihr von mir ein Rezept für ein indisches Dal.
Dabei handelt es sich um ein Linsengericht, dass als Hauptspeise oder als Beilage gereicht werden kann.

Bei mir gab es dazu Reis und Roti.

Arbeitszeit: 5 Min
Kochzeit: 20-30 Min
Gesamtzeit: 25-35 Min
Schwierigkeit: leicht

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Haydari

Haydari ist eine türkische Joghurt-Weißkäse-Creme die als Vorspeise oder Dip gereicht wird. Sie ist sehr lecker zu Pide oder anderen Fladenbroten.

Arbeitszeit: 10 Min
Ruhezeit: 1 h
Gesamtzeit: 1 h 10 Min
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Erbsen-Hummus

Direkt hinterher kommt noch mein Erbsen-Hummus. Hmm… das kam noch viel besser an, als das „normale“ Hummus. Es war auch echt suuper lecker. Das müsst ihr probieren.

Arbeitszeit: 20 Min
Kochzeit: 5 Min
Ruhezeit: 1 h
Gesamtzeit: 1 h 20 Min
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Hummus bi tahina

Etwas, das bei einem arabischen Essen nicht fehlen darf, ist sicherlich Hummus. Das gab es bei meinem Geburtstag in zwei Varianten:
– zum einen „normales“ Hummus mit Sesampaste
– zum anderen Erbsen-Hummus

Hier möchte ich euch nun mein Rezept für Hummus bi tahina vorstellen.

Arbeitszeit: 15 Min
Ruhezeit: min 2 h
Gesamtzeit: 2 h 15 Min
Schwierigkeit: leicht Continue reading „Hummus bi tahina“

Manqoushe – Fladenbrot mit Kräuterpaste

Ich liiiebe Fladenbrote. Egal in welcher Variation.

Manqoushe ist ein arabisches Fladenbrot mit einer Kräuterpaste, welches in Jordanien gerne zum Frühstück zubereitet wird.

Arbeitszeit: 15 Min
Ruhezeit: 3 h
Backzeit: 15 – 20 Min
Gesamtzeit: 3 h 35 Min
Schwierigkeit: mittel Continue reading „Manqoushe – Fladenbrot mit Kräuterpaste“

Falafel – orientalische Kichererbsen-Bällchen

Wer kennt sie nicht? Diese kleinen Bällchen, die meist frittiert und gerne als vegetarische/vegane Alternative zu Döner angeboten werden. Ich mag sie sehr gerne. Egal, ob in Fladenbrot oder pur. Und ja, ich gebe zu, es sind keine Bällchen, sondern platte Fladen. 🙂 Das liegt daran, dass ich noch kein Rezept gefunden habe, bei dem mir die Bällchen beim frittieren nicht auseinander fallen. Daher landen sie immer im Ofen und da ist es einfacher, wenn man die Falafel etwas platt drückt.

Wenn jemand ein gelingsicheres Rezept für frittierte Falafel hat, dann her damit. Ich weiß auch nicht, warum sie immer auseinander fallen.

Arbeitszeit: 15 Min
Ruhezeit: 30 Min
Backzeit: 20 Min
Gesamtzeit: 70 Min Continue reading „Falafel – orientalische Kichererbsen-Bällchen“

orientalisches Geburtstags-Buffet

Gestern habe ich mit ein paar Leuten meinen Geburtstag gefeiert. Für das leibliche Wohl gab es ein orientalisches Buffet.

Auf meinem Plan standen:

herzhaftes

  • Falafel
  • Kibbeh – Bulgur-Bällchen

Fladenbrote

  • Manqoushe – Fladenbrot mit Kräuterpaste
  • Biberli ekmek – Paprika-Fladen

Dips

Süßspeisen

  • Baklava
  • Basbousa

Leider sind mir die Kibbeh total misslungen und ich musste kurzfristig nach einer Alternative suchen. Aus diesem Grund habe ich spontan noch Mini-Pizzen gemacht. Eigentlich war das gar keine so schlechte Idee, um auch eine Alternative für diejenigen zu haben, die das orientalische Essen nicht so toll finden. Bei der ganzen Überlegung nach einer Alternative – ich musste dann auch schnell noch Käse kaufen – hatte ich dann allerdings total die Biberli ekmek vergessen… 😀 Naja, geschmeckt hat es trotzdem und alle waren zufrieden.

Die Rezepte folgen nun nach und nach und werden dann hier verlinkt.