Kürbis-Cookies | vegan

Kürbis über Kürbis…

Nach der Kürbis-Suppe gestern, gibts es heute was süßes mit Kürbis: Kürbis-Cookies.

Seeehr lecker… und natürlich American Style!

Ihr wisst ja, ich liebe American-Cookies. Und passend zur Kürbis-Zeit kam der natürlich mit in die Cookies.

Zutaten:

  • ca. 150-200 ml Kürbispüree
  • 250 g Butter/Margarine
  • 275 g Mehl
  • 125 g braunen Zucker/Rohrzucker
  • 150 g Zucker
  • 1 Pä. Vanille-Zucker
  • 1 Tl Natron
  • 1/2 Tl Salz
  • 1/2 Tl Zimt
  • 1 Msp. Muskatnuss, gemahlen
  • 1 Msp. Kardamon
  • 100 g Zartbitter Schokolade, grob gehackt oder direkt Schoko-Drops

Zubereitung:

Zuerst das Kürbispüree zubereiten (es dient hier auch als Ei-Ersatz, daher wird kein weiterer Ei-Ersatz benötigt). Dazu habe ich 1/3 eines kleinen Kürbis gewaschen, entkernt und mit etwas Wasser weich gekocht. Wenn der Kürbis weich ist, zusammen mit etwas Zimt, Muskat und Kardamon pürieren. Das Püree muss unbedings etwas abkühlen, bevor es mit den Schoko-Drops in Verbindung kommt, denn selbst backstabile Drops neigen dazu zu schmelzen. 😦

So, nun die restlichen Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Ihr könnt das Kürbispüree schon im noch warmen Zustand dazu tun, dann solltet ihr aber mit den Schoko-Drops warten und den Teig abkühlen lassen. Am besten bereitet ihr aber das Püree eine halbe Stunde oder Stunde früher vor. Dann ist es kühl genug, dass die Drops nicht mehr davon laufen.

Den Backofen auf 150°C vorheitzen.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Nun mit zwei Esslöffeln Teigklumpen aufs Backblech setzen und etwas andrücken. Der Teig zerläuft noch ordentlich auseinander, daher die Klumpen nicht zu nahe beieinander setzen. Ich habe immer 8 pro Blech gemacht.
Wer sie so groß haben möchte, wie bei einer uns allen bekannten Sandwich-Kette, der macht einfach nur 4 Klumpen mit je der doppelten Menge Teig, also 2 El aufeinander.

Ab in den Ofen, mittlere Schiene und ca. 8 Min backen. Wenn der Rand leicht braun wird, sind sie fertig.

Aus dem Ofen holen und mit Backpapier auf einen glatten Untergrund legen.

Wichtig: die Cookies müssen vom heißen Blech runter! Und da sie noch sehr weich sind, klappt das am besten mit dem Backpapier. Während dem Auskühlen werden sie härter.

Tipp: am besten habt ihr mindestens 2 Backbleche zur Verfügung, da der Teig sonst direkt auf dem heißen Blech beginnt zu zerlaufen. So kann dann ein Belch abkühlen, während das andere im Ofen ist.

So, nun noch auskühlen lassen und dann kann es los gehen mit dem Cookie-Wahn… Aber ihr könnt sie natürlich auch schon warm futter, dann sind sie halt nur noch bissel labberig. Aber dem Geschmack schadet das nicht.

Meine vegane Freundin hat sich direkt auf die Cookies gestürtzt, als ich ihr sagte, dass es Kürbis-Cookies sind. „Kürbis? Her damit!“ Und schwups hatte sie die Schüssel unterm Arm und wollte keinen mehr her geben. 😀

Kürbis-Cookies

Kürbis-Cookies_3

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